Veneers

Charisma und Ausstrahlung gewinnen mit Veneers

„Ein gewinnendes Lächeln, das eine ebenmäßige Reihe von natürlichen, weiß schimmernden Zähnen zeigt, ist ein wesentlicher Faktor, um jene schwer zu beschreibende, alles bestimmende Charakteristik zu erreichen, die man Persönlichkeit nennt.“

(Dr. Charles L. Pincus, US-amerik. Zahnarzt und Begründer der American Academy of Aesthetic Dentistry, 1904 – 1986)

VeneersAls Zahnarzt der berühmtesten und beliebtesten Hollywood-Stars – u. a. James Dean und Marilyn Monroe – wusste Pincus sehr genau, wovon er spricht: Charisma, Ausstrahlung, Anziehungskraft – all diese Eigenschaften fallen und stehen mit einem entwaffnenden, einnehmenden Lächeln. Die frühen Veneers waren allerdings wesentlich dicker als die modernen Varianten und sie konnten nur mit einer speziellen Haftpaste an den Zähnen befestigt werden. Bis zu den hauchdünnen Keramikschalen in der optimal angeglichenen Zahnfarbe, die heute dauerhaft auf die Oberfläche eines Zahnes geklebt werden, war es noch ein weiter Weg.

✎ Veneers – wann und warum?

Dank der zarten Verblendschalen erhalten Ihre Zähne ein gepflegtes, ein strahlendes und ein regelmäßiges Aussehen. Das Ergebnis, das wir mit einem Veneer auf Ihren Frontzähnen erzielen, ist beeindruckend:

✔ Zahnlücken schließen sich,
✔ lokale Verfärbungen verschwinden,
✔ leichte Zahnfehlstellungen werden behoben
✔ eine ästhetische Zahnaufhellung vertreibt dunkle Zahnfarben.

Eine solche Keramikschale sorgt für eine gleichmäßige Zahnform, ohne die Zahnsubstanz bzw. den Zahnschmelz allzu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen, denn die Keramikveneers werden – vereinfacht ausgedrückt – auf den Zahn geklebt. Bei einer konsequenten und guten Zahnpflege können die Veneers mehr als 10 Jahre in Ihrem Mund verbleiben.

✎ Ist die Veneer-Behandlung wirklich so einfach?

Im Folgenden erklären wir Ihnen gerne, wie die Zahnbehandlung bei einer konventionellen Veneer-Verblendung Schritt für Schritt verläuft:

Im ersten Step tragen wir eine dünne Schicht von etwa 0,3 – 1,0 mm vom Zahnschmelz ab. Nach einer Abformung folgt die provisorische Versorgung mit einem Kunststoffveneer. Der Zahntechniker formt das Modell, um Ihr Veneer darauf anzufertigen. Bei einem weiteren Termin führen wir eine sorgfältige Zahnreinigung durch und legen Ihren Zahn trocken. Anschließend ätzen wir den Zahnschmelz an, behandeln frei liegendes Dentin mit einem Adhäsiv und das Veneer mit einem speziellen Keramik-Ätzgel. So vorbereitet kann die Keramik mit dem Zahn verklebt werden.

Neue Techniken und Methoden der Zahnheilkunde brachten die sogenannten Non-Prep-Veneers hervor – auch Non-Invasive-Veneers oder Lumineers genannt. Es handelt sich hierbei um Veneers, die nur 0,2 mm dünn sind und ohne Anschleifen des Zahnes befestigt werden können. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu den bisherigen Keramikschalen lassen sich die Non-Prep-Veneers auch auf Kunststoff-/Komposit-Füllungen und Implantate mit Kronen oder Brücken befestigen.

Neueste Errungenschaft der Forschung und Entwicklung: das Veneer-to-go – eine eindrucksvolle Behandlungsmethode, um das Veneer in nur einer einzigen Sitzung dauerhaft auf den Zahn bzw. auf Zahnimplantate aufzusetzen.

✎ Welche Kosten sind zu erwarten?

Die Kosten variieren je nach Aufwand und Qualität der Veneer-Behandlung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten leider nicht, da die Veneers eher der Ästhetik als der Zahngesundheit dienen. Ähnlich argumentieren auch private Krankenversicherer, diese sind allerdings nach einem Urteil des Landgerichtes Frankfurt/Main von 2004 zu einer Erstattung verpflichtet, wenn der Zahnarzt seinem Patienten das Veneer nicht allein aus ästhetischen Gründen empfiehlt.

Redirecting shortly